Profil zeigen mit Architektur und Kunst

Ein prägnanter Auftritt gewünscht? Profil zeigen durch Gebäudeexklusivität.

Es gilt reine Zweckbauten zu vermeiden und gekonnt Kunst am Gebäude einzusetzen. Als Ergänzung einer architektonischen Formsprache.

Kunst und Architektur können in Symbiose dem Unternehmen weiterhelfen. Sie erlauben die Stärkung der eigenen Identität durch ein Gebäude, welches Signalwirkung haben kann und vor allem auch gegen innen Identität stiftet.

Anzustreben ist eine Symbiose von Kunst und Raum, welche dem Gebäude eine profitgebende Gestalt ermöglicht, und die im Idealfall die unternehmerischen Wertvorstellungen verständlich offenlegt.

Nachfolgend einige Zitate aus Unternehmen:

  • „Architektur und Kunst schaffen Raum für Inspiration und Innovation, auch bei der Arbeit“ (Michael Pieper)
  • „Eine monumentale Skulptur von 17 Meter Höhe markiert den Eingangsbrereich und ist ein Blickfang im Stadtbild und ein Markenzeichen der Munich Re (Dr. Susanne Ehrenfried)
  • „Kunst am Bau-Projekte bedingt die Verzahnung von Architektur und Kunst. Sie gehen Geschäftsräume eine eigene Identität“ (Anne Keller Dubach, Swiss Re)
  • Neubauten nicht nur als reine Zwecksbauten. vielmehr ein ansprechendes und schönes Umfeld für die Arbeit (Prof. Reinhold Würth)
  • „Jede Etage (des Bürogebäudes) erhält ihr persönliches ästhetisches Erscheinungsbild und ihren individuellen Charakter“ (Dr. Astrid Legge, Provinzial)
  • „Für jedes Shopping-Center wird ein Objekt in Auftrag gegeben. Ziel ist es, eine gelungene Synthese zwischen Architektur und Kunst zu schaffen“ (Matthias Böning, mfi AG)
  • „Kunstwerke haben das Potenzial, die Bedeutung eines Raumes zu verändern, ihm ein neues Gesicht geben und eine anregende Arbeitsatmosphäre zu schaffen (Anne keller Dubach, Swiss Re)
  • „In einem Bürogebäude gibt es zentrale Anlaufstellen, Beispielsweise Fahrstuhlvorräume“
  • „Die Kunstwerke stehen stets im Dialog mit der sie umgebenden, modernen Architektur“ (Dr. Heinz-Walter Grosse)

Quelle: Corporate Collections, Köln:Deutsche Standards EDITIONEN GmbH, 2012. ISBN: 978-3-942597-22-7

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